Mittwoch, 20. September 2017

Präsident Ing. Lassy übernimmt Vertretung gegenüber juristischen Behörden für Mag. Rosemarie B. Hoedl

Zustellgesetz und Sachwalterschaft: Meiner juristischen Ansicht nach ist die Frage nicht geklärt, ob Mündel via brz-Zustelldienst elektronisch gerichtliche Dokumente wie Klagen, Rekurse etc. abheben können und dürfen! DER SACHWALTER SOLLTE DOCH DAS MÜNDEL VOR GERICHT VERTRETEN! Auch wenn das Mündel das Dokument elektronisch nicht öffnen kann, gilt es via brz-Zustelldienst als zugestellt. Natürlich wird es für bettlägrige 90-Jährige schwer Demenz-kranke Mündel sehr schwierig, sich mit der Programmiertechnik von E-Government auseinander zu setzen - Danke an Ing. Lassy, dass er die Arbeit meines Sachwalters übernimmt!

Bildergebnis für elektronischer rechtsverkehr österreich

So jetzt haben die das System geflickt,
ich hoffe es passt dass ich das mittels ERV bei der Staatsanwaltschaft Wien eingeworfen habe. Jedenfalls hat das Schreiben eine Eingangszahl und landet direkt bei der Staatsanwaltschaft. Die müssen jetzt halt irgend etwas damit tun.

Das geht prinzipiell einfach.
Am Postamt die Handysignatur beschaffen  -  die ist kostenlos. Das Handy muss nur SMS können, es funktioniert praktisch mit jedem.

Die Daten als PDF-File bereitstellen.

https://webportal.justiz.gv.at  mit Handisignatur anmelden
Ziel auswählen, PDF hochladen.

Ich bin mir aber sicher, dass man diesen Weg so steinig wie möglich macht, ginge das zu leicht würden die vor lauter Eingaben wahrscheinlich untergehen.

beste Grüße
Bernhard Lassy

https://webportal.justiz.gv.at/

ANMELDUNG MIT BÜRGERKARTE




REPUBLIK ÖSTERREICH Staatsanwaltschaft Wien Landesgerichtsstr. 11 1080 Wien Tel. +43 (0)1 40127-0 Fax +43 (0)1 40127-306950 EINGANGSBESTÄTIGUNG Ihre Eingabe wurde mit dem unten angeführten Zeitpunkt entgegengenommen. Für Fragen über die Behandlung Ihrer Eingabe wenden Sie sich bitte an die oben angeführte Dienststelle unter Angabe der nachstehend angeführten Sendungs-ID. Für technische Fragen steht Ihnen die Bundesrechenzentrum GmbH, E-Mail: support-eingaben@justiz.gv.at , zur Verfügung. Sendungs-ID: 113703P456@efa.justiz.gv.at Einbringungszeitpunkt:1 18.09.2017 16:31:58 Anzahl der PDF-Beilagen: 1 Beilage Angaben zur einbringenden Person: Name: Herr Bernhard Lassy Anschrift: Untere Hauptstraße 5 3464 Pettendorf Österreich Kontaktinformationen: bernhard.lassy@wa-mozart.eu Inhaltsdaten: Gericht/Staatsanwaltschaft: Wien, StA Einbringerzeichen: Hoedl_201709 Betreff: elektronische Eingabe fuer Mag.a Hoedll Vorbringen/Text: Sehr geehrte Damen und Herren, das ist eine Dienstleistung für Frau Mag.a Hoedl. Die weitere Kommunikation ist bitte mit Frau Mag. Hoedl abzuwickeln. PDF-Beilagen: Dateiname 2017_09_16_Mail_an_StA.pdf Anmerkung Mail von Mag.a Hoedl ____________________________________________________________________________________________ 1 Bei Grundbuchseingaben ist der Einbringungszeitpunkt jener Zeitpunkt, in dem die Daten der Eingabe zur Gänze beim Gericht eingelangt sind.

https://www.brz-zustelldienst.at/Zustellservice/

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/101/Seite.1010130.html

Frist in Tagen

Der Lauf einer gerichtlichen Frist, die nach Tagen bestimmt wird, beginnt mit dem Nachfolgetag der Zustellung (persönliche Übernahme) des Schriftstücks zu laufen und endet am letzten Tag der Frist um 24 Uhr. Wurde das Schriftstück beim Postamt hinterlegt, beginnt die gerichtliche Frist mit dem Tag, an dem das Schriftstück beim Postamt erstmals zur Abholung bereitgelegt wurde, zu laufen und endet am letzten Tag der Frist um 24 Uhr.

Anmeldung für registrierte Benutzer

Melden Sie sich hier mit Ihrer Bürgerkarte, Ihrem Handy oder Ihrem Anwenderzertifikat am Zustelldienst an.

Bernhard Lascy From: "Rosemarie Hödl" Sent: Samstag, 16. September 2017 10:40 To: praesident@saubere-haende.org; rosemarie hoedl; minister@justiz.gv.at; justizombudsstelle.wien@justiz.gv.at Cc: office@pechmann.cc; post@bmj.gv.at; BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at 

Subject: Fw: elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Öffnung wegen BRZ-Sperre nicht möglich Attachments: benachrichtigung.dsig (DATEIFORMAT dsig) 

Gesendet: Samstag, 16. September 2017 um 10:33 Uhr Von: "Rosemarie Hödl" An: BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" Betreff: Fw: elektronische Zustellung 46 UT 67/17g - 1 - Öffnung wegen BRZ-Sperre nicht möglich 

S.g. Sachwalter-Kanzlei Pechmann, s.g. Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK), 

ich beziehe mich auf das E-Mail von Herrn Alois Edtmaier vom 7.September 2017, wo der Erhalt meiner SVDarstellung bestätigt wird. Leider kann ich die elektronische Zustellung des behördlichen Dokuments der Staatsanwaltschaft Wien nicht öffnen - 46 UT 67/17g - 1. Aufgrund meines Status "Suppressive Person" ist jegliche Kommunikation mit meinem ehemaligen Dienstgeber BRZ GmbH verboten und unterbrochen sowie gesperrt. Ob ich Hausverbot wie Ing. Lassy habe, ist mir nicht bekannt. Einige Jahre nach meiner fristlosen Entlassung war es mir sogar unmöglich, die Website www.brz.gv.at von meinem privaten PC zu öffnen. Ich hatte mal ein Passwort auf brz-Zustelldienst - dies wurde aber gesperrt. Ich gehe aber davon aus, dass die Staatsanwaltschaft den Fall nicht weiter verfolgen wird. Die Scheinverurteilungen vom Mai 2012 sind bekannt. Die Öffentlichkeit wurde darüber informiert, dass der Buchhalter Wiplinger von der BUHAG 2009 in U-Haft war - wie ich zufällig von seinem Anwalt in der Sauna in Oberlaa erfuhr, war dies aber nicht der Fall. Wiplinger und Datzer waren Anfang Februar 2009 schon wieder auf freiem Fuss und sind dies wohl auch jetzt. 

Da die Malversationen ja auf SAP-Systemen im BRZ stattfanden, ist nicht davon auszugehen, dass die Staatsanwaltschaft, die offenbar von BRZ und BMF erpresst wird, die Sache weiter verfolgen wird. Ich habe meine blogs und Sachverhaltsdarstellungen für die Nachwelt geschrieben. Frau Moser war sicher eine Strohfrau für jene Klage, wo man mich noch einmal einzuschüchtern versuchte und nochmals entmündigen konnte. Gutachter Andreas Steinbauer war es bei der Entmündigungs-Verhandlung am 7.12.2016 (BG Wien-Liesing) sehr wichtig, dass ich keine Vollmacht rechtsgültig unterzeichnen kann. Man hat nach wie vor Angst, dass ich Daten des verstorbenen Schweinhammer bei ausländischen Anwälten hinterlegt habe. 2 Aber wie sagte schon Racine: There is no secret that TIME does not reveal (via Tim Weiner - legacy of ashes) Ich bitte trotzdem mir das Schreiben der Staatsanwaltschaft (die ja bekanntlich laut Dr. Johann Rzezszut - OGH seit vielen Jahren in AGONIE verharrt) PER POST zu übermitteln. 

Leider habe ich keine E-Mail-Adresse von der Staatsanwaltschaft Wien. Die Staatsanwaltschaft könnte das Dokument auch elektronisch meinem Sachwalter Dr. Franz Pechmann zukommen lassen. Er ist als Rechtsanwalt mit dem Bundesrechenzentrum elektronisch via ERV verbunden. 

Mit bestem Dank und der Bitte um Kenntnisnahme 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 

1230 WIEN Brunner Strasse 23 bis 25 

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/kreative-sap-buchhaltung-goldmine-und.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/an-bm-fur-justiz-gefahrdung-der.html?zx=be8bc019f3168cec

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/e-government-auf-o-datenfalschung-im.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/brz-zustelldienst-access-denied-fur.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/09/e-government-auf-o-datenfalschung-im.html

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html 

Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 15:01 Uhr Von: zustellung@brz-zustelldienst.at An: rosemarie.hoedl@gmx.at 

Betreff: elektronische Zustellung Verständigung über die Bereithaltung eines behördlichen Dokuments zur Abholung Absender/Absenderin Staatsanwaltschaft Wien ID 46 UT 67/17g - 1 Empfänger/Empfängerin: Rosemarie Hödl Zustellung ohne Zustellnachweis Das Dokument ist abzuholen bei Ihrem Zustelldienst unter https://www.brzzustelldienst.at/Zustellservice/ Versendung der ersten Verständigung: 2017-09-11T15:02:20 Versendung der zweiten Verständigung: 2017-09-13T15:01:09 

Ende der Abholfrist am 2017-09-25 um 24:00h 

Signaturwert cwItWyx7xvVRVEu/aECFMvXrIO0xlVYMOX7oKgJ9Z4KymBU0/2egZoXqyND+4RPV GrRG1XKBOO4Yp8iWtiHpY2bfy1a4cgA1g24BKmhab2yDrRkAhQHgtqhN8Lsr5GZP ZyF2eHPlcJIRRTmfoKDnEo/iV2zjq4HIYc3ZaN1Vhgc6FL48xgcKbFD8pXpnIVWi MpwXLD95g2mpdIlwt1DmYgiGS8o4epvlOP5v2oha62N9Fm9q20WmCjOoONRUWcIE XOXfbV4NKhapH+E4E6RrP8hXEDKLVCQTgphUwmV67ZUKiGr6YPVkqFbDDebh+Taj 1YKUbQJlgB+RQ00Haf2ubw== Outlook is working offline and cannot download pictures from the Internet. To download this picture, toggle Working Offline. Amtsiegel Zustellsdienst Datum/ZeitUTC 2017-09-13T15:01:45+02:00 AusstellerZertifikat 01:1163609 A-Trust Ges. f. Sicherheitssysteme im elektr. Datenverkehr GmbH, a-sign-SSL-03 Österreich Serien-Nr. 1163609 Prüfinformation Informationen zur Prüfung der elektronischen Signatur finden Sie unter: https://www.signatur.rtr.at/de/vd/Pruefung_Details.html Informationen zur Prüfung des Ausdrucks finden Sie unter: https://www.signaturpruefung.gv.at Wichtige Information! 1. Eine zweite Verständigung wird nur dann versendet, wenn Sie das Dokument nicht innerhalb von 48 Stunden nach Versendung der ersten Verständigung abgeholt haben. 2. Sie können ein Dokument, das mit Zustellnachweis zugestellt oder nachweislich zugesendet wird, nur mit Ihrer Bürgerkarte oder (sofern Sie eine besondere Vereinbarung mit Ihrem Zustelldienst getroffen haben) unter Verwendung einer automatisiert ausgelösten Signatur abholen. 3. Grundsätzlich treten die Rechtswirkungen der Zustellung (zB der Beginn des Laufes von Rechtsmittelfristen) am ersten Werktag nach Versendung der ersten Verständigung ein (es sei denn, Sie haben das Dokument schon vorher abgeholt; vgl. Punkt 4). Samstage gelten nicht als Werktage. Die Zustellung gilt als nicht bewirkt, wenn die Verständigungen nicht bei Ihnen einlangen, doch wird sie mit dem Einlangen einer Verständigung folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam. 4. Das Dokument gilt spätestens mit der Abholung als zugestellt. 5. Auch wenn Sie das Dokument nicht abholen, gilt es als zugestellt, sofern zumindest eine der beiden Verständigungen spätestens am vorletzten Tag der Abholfrist bei Ihnen eingelangt ist (vgl. aber Punkt 6). 6. Die Zustellung gilt jedoch als nicht bewirkt, wenn Sie o von den elektronischen Verständigungen keine Kenntnis hatten oder o von diesen zwar Kenntnis hatten, Sie aber während der Abholfrist von allen Abgabestellen nicht bloß vorübergehend abwesend waren. In diesem Fall wird die Zustellung an dem der Rückkehr an eine der Abgabestellen folgenden Tag innerhalb der Abholfrist wirksam, an dem das Dokument abgeholt werden könnte. 7. Wenn Sie Ihrem Zustelldienst mehrere elektronische Adressen bekanntgegeben haben und dieselbe Verständigung an mehrere elektronische Adressen versendet wird, so ist der Zeitpunkt der frühesten Versendung maßgeblich. Formular 7 zu § 35 Abs. 1 und 2 und § 36 des Zustellgesetzes

Freitag, 1. September 2017

Aktensystem Elak an ägyptisches Scharia-Gericht verkauft - Grundbuch am Balkan - Mio-Provisionen für Österreichs Beamte und - Innen

https://kurier.at/wirtschaft/ein-richter-hat-es-nicht-eilig/281.298.198



http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

https://kurier.at/wirtschaft/ein-richter-hat-es-nicht-eilig/281.298.198

Absolut top dagegen sei Österreich bei der ELAK, der elektronischen Aktenführung. "Da sind wir besser als Deutschland und die Schweiz", sagt Raschauer. Auch die Gewerbeanmeldung, bei der man nur kurze Zeit später im Gewerberegister eingetragen sei, sei sensationell. Auch seien sämtliche Rechtsvorschriften gut auffindbar, ob Bundes- oder Landesrecht, Gesetze oder Verordnungen. Gut standardisiert sei auch die Unternehmensgründung, man könne in Österreich "blitzschnell" gründen und bekäme sofort die Sozialversicherungsnummer, Steuernummer, Gewerbeberichtigung – und die Kammermitgliedschaft. "Das kann man alles am Bildschirm machen, man braucht nicht zum Amt zu gehen. Das wird nicht genug hervorgehoben", sagt Raschauer.

Ähnliches Foto

Wenig Korruption

Die österreichische Bürokratie genießt international einen guten Ruf, sagt Manfried Welan, ehemaliger Präsident der österreichischen Rektorenkonferenz, heute Universitätenkonferenz. Im Vergleich zu den rund 200 Staaten der Erde sei die Korruption gering. "Die Unkündbarkeit hoher Beamter führte dazu, dass Minister kamen und gingen, aber Hofräte und Sektionschefs blieben, was zu Stabilität, Kontinuität und Professionalität geführt hat", sagt Welan. Die österreichische Bürokratie würde sich in der Heimat einen besseren Ruf verdienen. In Österreich dürfe die staatliche Verwaltung nur auf Grund von Gesetzen ausgeübt werden, gleichzeitig werde die Verwaltung mehrfach kontrolliert. Das sei nicht in allen Ländern so. "Die Bürokratie ist die Fortsetzung der Monarchie in der Republik, bis heut’ sieht man das bei Titeln, wie Oberrat oder Sektionsrat", sagt Welan.

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

Bildergebnis für elak

Exportschlager, Korruption in Wien und Scharia-Gerichte mit ELAK ausgestattet (Exkurs Jugoslawien-Kriege) 

"Bei internationalen Managern gilt die österreichische Bürokratie als verlässlich, präzise und klar", sagt Verwaltungsexperte Manfred Matzka. Nicht nur im E-Government, sondern auch im Serviceangebot für die Wirtschaft sei Österreich spitze. "Wir sind den Franzosen kilometerweit voraus, und ein paar hundert Meter vor den Deutschen", sagt Matzka. Vieles werde international kopiert, das Grundbuchsystem wurde praktisch auf den ganzen Balkan exportiert, das elektronische Aktensystem ELAK wurde von Bayern, aber auch von Ägypten übernommen. Auch den Griechen griffen die Österreicher beim Thema Steuern unter die Arme.

ELAK

Wechseln zu: NavigationSuche
Der ELAK (Elektronischer Akt) ist ein zentrales Konzept der E-Government-Strategie der Republik Österreich für eine moderne Bundesverwaltung. Dieser ermöglicht die voll elektronische Aktenverwaltungautomatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.
Seit Jänner 2004 hat der ELAK den Papierakt in allen österreichischen Bundesministerien abgelöst – mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums, das seit 2002 über eine eigene Lösung verfügt. Seitdem das Projekt EiB (ELAK im Bund) im Juli 2001 startete, wurden rund 9.500 Arbeitsplätze in der Bundesverwaltung mit dem ELAK ausgestattet. Der technische Betrieb der Server und Anwendungen erfolgt im Bundesrechenzentrum. Zusätzlich werden auch in anderen Bereichen der öffentlichen Verwaltung ELAK Systeme mit unterschiedlichen Produkten umgesetzt. Der Funktionsumfang dieser Produkte und Lösungen orientiert sich nach dem Leistungsverzeichnis der EiB Spezifikation[1].
Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.

Bildergebnis für elak

Ziele und Nutzen des ELAK

Ziel des ELAK
  • Ablöse des Papieraktes als Original
  • effiziente verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit
  • Verkürzung der Durchlaufzeiten bei der Aktenbearbeitung
  • Einbindung der nachgeordneten Dienststellen ist möglich
  • Vereinfachung von komplexen Verfahren
  • Verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit ohne Medienbruch
Nutzen für Bürgerinnen und Bürger
  • Einfachere und raschere Behördenwege
  • One-Stop-Government mittels elektronischer Prozesse
  • 24 Stunden 7 Tage die Woche können Behördenwege online erledigt werden
  • Auskünfte und Informationsaustausch können schneller erfolgen
  • elektronische Übermittlung von Schriftstücken und Formularen an Bürger möglich
  • Reduzierung von Arbeitsschritten durch Automatisierung (z.B. automatische Versionserstellung)
  • Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation
  • Schutz vor unbefugtem Zugriff
  • Zeitgemäße Kommunikation und Interaktion mit der Behörde wird ermöglicht

Projektverlauf

Gemeinsam mit der Firma Fabasoft und der Firma Unisys entwickelte des Außenministerium bereits 1996 den ELAK, der schon im Mai 1997 flächendeckend in der Zentrale des BMeiA (Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten) eingesetzt wurde. Als der damalige Außenminister, Dr. Schüssel, Bundeskanzler wurde, hielt er in der Regierungserklärung 2000 fest, dass auch alle übrigen Ministerien ELAK einsetzen müssen. Am 10. Juli 2001 wurde mit dem Ministervortrag das Bundeskanzleramt mit der Durchführung des Projektes “ELAK im Bund” beauftragt. Der Bund hatte sich für eine Ein-Produkt-Strategie und ein zentrales Betreibermodell für die elektronische Aktenverwaltung entschieden. Anfang September 2001 wurden die Vorbereitungsarbeiten inklusive Ausschreibung durch die Bundesbeschaffungs-GmbH begonnen. Der ARGE-ELAK, einer Bietergemeinschaft aus Bundesrechenzentrum-GmbH, IBM und Fabasoft mit der eGovernment-Lösung Fabasoft eGov-Suite, wurde der Zuschlag erteilt.[3] Die jeweiligen Ressorts waren für den Rollout des ELAKs und der damit verbunden technischen, organisatorischen und budgetären Aspekte selbst verantwortlich. Ein Projektlenkungsausschuss, bestehend aus Vertretern der Ressorts und der Auftragnehmer, übernahm die gesamtheitliche Koordinierung des Projektes. Die dafür notwendige Projektgruppe unter Federführung des österreichischen Bundeskanzleramtes setzte sich aus Experten der Bundesministerien zusammen.
Im November 2002 wurde mit der Umsetzung begonnen, welche im Jahr 2004 mit dem finalen Rollout abgeschlossen wurde.

ELAK auf Landes- und Gemeindeebene

Der ELAK wird in Österreich auch auf Landes- und Gemeindeebene eingesetzt. So arbeiten beispielsweise die Stadt Wien (Open Source), Niederösterreich[4]OberösterreichSalzburgSteiermarkVorarlberg, Stadt Linz, Stadt Salzburg und Stadt Innsbruck. Die Gemeinden in Vorarlberg setzen ebenso auf diese eGovernment-Lösung.[5]

Kritik

Eine durch den Elektronischen Akt erreichte Effizienzsteigerung im Aktenwesen konnte laut Bericht des Rechnungshofes 2008 jedoch nicht nachgewiesen werden, weil sowohl Kennzahlen als auch eine Kosten–Nutzen–Analyse fehlten. Weiters kritisierte der Rechnungshof die um € 10 Mio. überschrittenen Einführungskosten[6]. Weiters hat ein ehemaliger Sublieferant der Staatsanwaltschaft mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe angezeigt[7].

Quellen

  1.  Seite Digitales Österreich: EiB Spezifikation
  2.  Benchmarking EU
  3.  Digitales Österreich - Das Projekt "ELAK im Bund"
  4.  Case Study Land Niederösterreich
  5.  Pressemitteilung Vorarlberger Gemeinden starten Pilotprojekt
  6.  Rechnungshofbericht 2008
  7.  Neuer Wirbel um Rechenzentrum: Grasser angezeigt - Artikel auf DerStandard.at

Weblinks




Bundesbuchhaltung Austria: Abgerechnet wird zum Schluss

Kreative SAP-Buchhaltung (Bundes-Budget Österreich- HV-SAP) Ich gebe es zu: Ich bin eine Mist-Stierlerin. Das habe ich mir angewöhnt, seitdem mich Sachwalter Dr. Martin W. fast verhungern und delogieren lassen wollte. 

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/05/korruptionsstaatsanwaltschaft-302-stgb.html?zx=2725d0c15e17521


Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
5, 3 Millionen Euro - gefälschte Zession zu Gunsten Venetia (AMS-Kurse) - einlösbar bis 31.12.2008

Ab und zu besuche ich meine Brüder und Schwestern in der U-Haft LG für Strafsachen Wien. Und WAS finde ich bitte dort? 

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html


Bild könnte enthalten: Text
Gefälschte Forderungsabtretung Buhag Wien 

Kind Gottes, das schlägt dem Fass den Boden aus...Ist es nun an der Zeit, die ganze Wahrheit zu publizieren?

Bild könnte enthalten: Text
Die Zessionen und vieles mehr vom Buhag-Prozess (Urteil Mai 2012) Eines tut mir wirklich leid: Dass ich nicht mitgespielt habe bei den Betrügereien in BMF BRZ und Buhag - da wäre ich heute nicht entmündigt und vielleicht eine sehr reiche Frau - aber vielleicht auch tot unter der Brücke in Brasilia oder Recife oder irgendwo!!!!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

KREATIVE SAP-BUCHHALTUNG und die grausamen Geschäfte des Herrn Grusi:

AMS-Millionen werden noch immer gesucht in Goldmine Ecuador und vielleicht auch in Rosia Montana (Goldmine Rumänien)

Herrn Grusi grausame Geschäfte - auf dem Rücken der Arbeitslosen (und - Innen) in Republic of Austria

Bildergebnis für gusenbauers geschäfte

Kreative Sap-Buchhaltung - Österreich 2000 bis 2017

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2013/07/dienst-nach-vorschrift-oder-der.html

Der Buchhalter als Bauernopfer - Buchhaltung auf Österreichisch - Kreative SAP-Buchhaltung auf dem Rücken der Arbeitslosen und Mittellosen

Bildergebnis für gusenbauers geschäfte

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2015/11/buchhaltung-auf-osterreichisch.html

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2013/07/dienst-nach-vorschrift-oder-der.html

Pressekonferenz Karl Öllinger zum Buhag-Skandal am 5.2.2009 ("ein alter Hut") 


https://kurier.at/politik/spoe-schweigt-zu-gusenbauers-geschaeften/281.771.496

ENDABRECHNUNG - Buhag - gefälschte Zessionen - ca. 17 Mio Euro (zu bezahlen aus der Kaffeekassa in 1200, Dresdner Strasse 89

Prozess LG Strafsachen Wien  Buhag Mai 2012 - Beweismittel gefälschte Zessionen  
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Wo die Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur verblieben ist, ist ebenso unklar wie der Verbleib meiner Haus - und Hof-Klägerin Frau Theresia M!!!!

SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum - ein lukratives Geschäft zu Ungunsten der österreichischen Bevölkerung 


Ebenso ist unklar, wie die Mord-Umstände von der Protokoll-Chefin von Finanzminister Molterer

Frau Steinbauer

in Wahrheit sind!

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/387449/FuenffachMord_Rekonstruktion-der-Taten

Reinhard Steinbauer steht unter dringendem Verdacht, seine Tochter und seine Ehefrau mit einer Axt erschlagen zu haben. Dann fuhr er offenbar nach Ansfelden in Oberösterreich, wo er seine 69-jährige Mutter und seinen 72-jährigen Vater in deren Haus ermordete. Unmittelbar danach dürfte er in Linz auch noch seinen 80-jährigen Schwiegervater getötet haben. Der Verdächtige stellte sich schließlich wenige Stunden später der Polizei in Wien. (APA/Red.)


Psychiatrisches Gutachten Hackenmorde Hietzing - Steinbauer 
Wo sind die AMS-Millionen nur geblieben - wer hat sie versteckt???



ABGERECHNET wird zum Schluss - Kreative SAP-Buchhaltung auf Österreichisch 


https://kurier.at/politik/spoe-schweigt-zu-gusenbauers-geschaeften/281.771.496

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/26/herrn-gusenbauers-seltsame-geschaefte/

http://derstandard.at/2000062947989/Der-Exkanzler-und-das-Gold-Milliardenstreit-um-Rumaeniens-Mine
An das Gold im rumänischen  Rosia Montana heranzukommen, ist nicht einfach: Um den wertvollen Rohstoff vom Gestein zu lösen, wird Zyanid verwendet.  Dabei entsteht der abgebildete giftige Schlamm. Das Bild stammt aus der Umgebung von Rosia Montana, wo Minen aktiv sind.

Freitag, 11. August 2017

Republik Österreich zahlt 1 Mio Euro Schadenersatz an MÜNDEL wegen weißer Folter 2007 bis 2017




Nach mehr als 10 Jahren weiße Folter an Fr. Mag Rosemarie Hödl, die im Finanzministerium mysteriöse Umstände erlebte, zahlt der Staat Österreich nun eine Entschädigung in Höhe von 1 Million Euro.

DIE HÖCHSTE ENTSCHÄDIGUNG die in der 2. Bananenrepublik Österreich je bezahlt wurde!


Demnach hat Fr.Mag. Hödl den BRZ Wettbewerb gewonnen, und wurde diesbezüglich ausgezeichnet. Ein angeblicher Verstoß über das Beschäftigungsverhältnis im FInanzministerium wurde mit einer fristlosen Kündigung kurz nach der Auszeichnung vom Chef persönlich geahndet, die vom Betriebsrat in eine Einvernehmliche (Auflösung des Dienstverhältnisses) umgewandelt wurde. 

KURZ darauf erhielt sie von T - Mobile eine Rechnung von rund 650 Euro, die sie vergeblich versuchte zu bezahlen. Weder Tonbanddienste noch eingeschriebene Briefe wurden beantwortet, und so wurde die Rechnung über das Bezirksgericht Liesing vakant (fällig als Gerichtlicher Zahlungsbefehl mit Zusatzkosten und Gerichtsgebühen), wonach eine gewisse Frau Wieser eine 9 Jährig Rückwirkende Entrechtung handschriftlich einforderte (mit Hilfe des BM für Finanzen), obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ein (psychiatrischer) Gutachter darüber entschieden hat. 

Weiters folgte eine Unterlassungsklage (Klage auf Widerruf und Unterlassung Dez 2015 - Streitwert 300 Mio Euro) von einer gewissen Frau Hoser die beim Bezirksgericht nicht erschien (was eine Nichtigkeit des Verfahrens zur Folge hat) 

Auch diese Klage wurde abgewiesen, da es keinerlei Beweise zu bösartigen Anschuldigungen gab. 


http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

Frau Mag. Rosemarie Hödl stammt vom Stammbaum der Habsburger ab (wenn auch unehelich), und hat für die Christenpartei und für das BZÖ (Nationalrat) kandidiert. Statt Unterstützung der Parteien wurde sie in dieser Phase wieder finanziell durch Gerichtsgebühren bedrängt, die jedoch per. Beschluss bereits erlassen wurden (bzw. in Ratenzahlungen abbezahlt werden mussten für Beschlüsse März 2010 und Mai 2012).

Es handelte sich über viele Jahre um weisse Folter (https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter) und Zersetzung (via PSYCHO-TERROR) der Person Mag. Rosemarie Hödl, die für den Staat Österreich erhebliche Dienste im Zeichen ihrer Verantwortung für Österreich geleistet hat (siehe dazu verschwundene 90 AMS-Millionen) und ist aus dieser Sache als Gewinnerin hervorgegangen. 

Diverse Gutachter, deren Familie(nmitglieder) ihre eigenen Familienangehörigen abgeschlachtet bzw. getötet haben, wurden eingesetzt, und bereits Amtsbekannte (verurteilte) Sachwalter versuchten sie finanziell zu vernichten, was ihnen jedoch nicht gelungen ist.


Die Moral von der Geschicht, weisse Folter steht nun im Stgb (Strafgesetzbuch)  als Strafbestand oder nicht. Das Justizministerium ist in seinen Grundfesten erschüttert, und prüft nun weitere Körperschaften, die ohne Kontrolle seit Jahrzehnten Menschen durch die hiesige Praxis vernichten. 

http://www.the-moscow-trials.com/peter-thiers-weisse-folter-ein-uberblick/

Ähnliches Foto

Die öffentliche Ordnung sei ehest wieder herzustellen, da die öffentliche Sicherheit entsprechend der nicht kontrollierten umtriebigen Justiz auf dem Spiel steht.

http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html


http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

Montag, 3. Juli 2017

brz-Datensatz 999Nc3080/ 09 - von der Systematik der Vernichtung im Zivilrechtsverfahren (Entmündigung, Obsorge etc.)

GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung)  Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg BMF und BRZ - mit Kopie an bnd (= bitte nicht durchdrehen) Dies sollte eine Justiz-Maschinerie gegen mich in Gang setzen, die ihresgleichen in anderen demokratischen Ländern sucht.



Die Medienklage wurde natürlich mittels VERGLEICH zurück gelegt (9.1.2008- LG Str Wien) - dann wurde ich mittels einer erfundenen Telefonrechnung und Gerichtlichen Zahlungsbefehl eingeschüchtert und am BG Wien 23 von 2009 bis 2011 entmündigt - mit Nachverfahren betreff Gebühren Gerichtsbeschlüsse - siehe Bescheide von LG ZRS und OLG Wien 2013 bis 2015!



Im April 2015 wurde mein Facebook-Konto ÖJOpfer gesperrt - für immer und ohne gerichtlichen Beschluss!  Im Dez 2015 (ich hatte gerade die letze Rate betreff erfundener Gerichtsgebühren bezahlt 660 Euro) dann der nächste SCHLAG der Vernichtungs-Justiz-Maschinerie: Unterlassungsklage und Klage auf Widerruf mittels Strohfrau - natürlich wieder im Auftrag des BM für Finanzen und BRZ GmbH, die mich bereits im April 2009 elf Jahre rückwirkend am BG Wien 23 entmündigen ließen.


Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 -
- neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)


Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....


Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. Bernhard Lassy, der mich immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....

https://sparismus.wordpress.com/definition-von-kz-999-at/

https://sparismus.wordpress.com/2012/05/18/offene-anfrage-wegen-code-999-in-der-gz-631-233-p-1208v-999-neuerdings-631-230-p-912m-lbe/

Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.

http://www.geistigenahrung.org/ftopic35674.html



Hi Jada, 

999 ist 3x9=27 und 2+7=9. Du findest hier immer zur Basis - Neun - zurück. 

Die - Neun - ist auch die Ziffer kurz vor Vollendung der Zahl - Zehn. 

Die Stunden am Kreuz Jesu sind 6 und 9 - 6x9=72 - Quersumme 7+2= 9. StundenDifferenz ist 3. Dann kann man auch hier rechnen 3x9. 

Die Zahl - 99.9 - entdeckst Du auch auf dem GoldBarren als Goldgehalt. Sagt Dir auch, dass nichts in dieser Welt - Vollkommen - oder zu 100 Prozent ist. 

Viele Zahlen enden vielfach in der Mathematik mit XX,9999... - hier wird die Periode der Ziffer - Neun - immer länger - ergibt aber auch keine Vollendung. 

Kenne auch, dass es den Papst Benedict IX - tatsächlich im Mittelalter 3-mal gegeben hat - also symbolisch auch 3x9! Sein Pontificat war 3-mal Unterbrochen. Amtszeit war von - 1032-1044, 1045, 1047-1048. Also - das GÖTTLICHE von Rom hat so seine Weisheiten auch hier versteckt - ob GOTT damit einverstanden war? Wir wissen es nicht - war nicht unsere Zeit - Damals! 

Mehr fällt uns zur Zeit nicht ein. 

Ciao-biogral-micha&Girls