Donnerstag, 23. November 2017

Das organisierte Sachwalter-Pflegschafts-Gericht-Enteignungsverbrechen: quo usque tandem abutere patientia nostra - justitia austriaca corruptissima?

Wie stürze ich ein korruptes gewalttätiges Sachwallter-Enteignungssystem?:

Als mich am 6. April 2017 die Kanzlei des Sachwalters angerufen hat:

Der Sachwalter drohte mir:

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/03/das-femegericht-teil-2-bezirksgericht.html

Der Sachwalter drohte mir am Telefon mit Wohnungsverlust und Delogierung: 

"Wenn Sie nicht zur Folterverhandlung (Fake-Verleumdungs-Klage Finanzministerium/ BRZ Streitwert 14.800 Euro) am 7. April 2017 zum Bezirksgericht Wien-Liesing kommen, verlieren Sie ihre Wohnung (Finanzierungsbeitrag)"

 siehe auch Wohnungsverlust und Delogierung als Teil des Fair-Game-Mossad-Enteignungsprogramms - da habe ich plötzlich wirklich wie von oben einen Geistesblitz gehabt - Psalm 27 - "und möge sich ein ganzes Heer gegen mich wenden"

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/beweismittel-uberweisung-nach-serbien.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/ein-lehrstuck-in-vergebung.html

Gefälschtes Beweismittel - Überweisung nach Serbien mit gefälschter Unterschrift - siehe auch serbisch-bosnische Pflegemafia in Wien 

.....daraus resultiert meine Forderung:

Marxistische Befreiungstheologie für Mündel-Innen: 

Wir fordern Rückgabe des gestohlenen Mündelvermögens (Eigentums-Wohnungen, Häuser Liegenschaften, Sparbücher, Gemälde, Schmuck, Wertpapiere, Bürgerrechte, Grundrechte....Menschenrechte) und Entmachtung und Absetzung der gewalttätigen Sach(Raub) WalterInnen und Absetzung der ihr Amt missbrauchenden PflegschaftsrichterInnen inklusive Rückgabe der Korrupt-Provisionen (Millionen von Euros....geben Wohnbau-Vereinigungen an Richter und Sachwalter für Mündel-Delogierungen - dann wird die Wohnung teuer renoviert - während Kurand im Pflege(l)heim das Zeitliche segnet) von den Wohnbaugenossenschaften für Mündel-Delogierung an Richter, Gutachter, SachwalterInnen - Initiative Stop dem Sachwalterschaftsraub - 1230 WIEN

siehe auch Fall Frimmel - Sachwalter Kanzlei Trischler und Leitner

http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Wiener-Millionaerin-muss-um-ihr-Essen-betteln-19926347

http://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/europaeische-union-charta_b_17996954.html#

Enteignung durch Sachwalterschaft

Rechtssicherheit ist in Österreich nicht mehr gegeben. Fehlender Schutz des Eigentums. Korruption in der Justiz. Tausende Fälle. Belegt auch durch Berichte der österreichischen Volksanwaltschaft. Restitution in Milliardenhöhe erforderlich.

Die SachwalterInnen und PflegschaftsrichterInnen wohnen in Schlössern, Palais, Nobelvillen rund um Wien - das Mündelvermögen haben sie steuerfrei in den Paradise Papers angelegt .....wenn das österreischische Justiz-System zusammenbricht, werden sie in auf die Paradise Islands fliehen...dort sind sie gut versorgt!!!! 

siehe auch Fake-Kanzlei Burghardt - Am Hofe 13, 1010 Wien und Was macht ein Psychiater auf der Steuersünderliste Liechtenstein - Wohnsitz Am Hofe 13, 1010 Wien 

https://de.wikipedia.org/wiki/Paradise_Papers




Richterin Wieser dokumentiert Bestellung der 11 Jahre rückwirkenden Entmündigung - BG Liesing April 2009 



meine Entmündigungsrichterin Romana Wieser ist übrigens als Belohnung (nach Anruf aus dem Finanzministerium für die 11 Jahre Rückwirkende Entmündigung) an das Oberlandesgericht Wien befördert worden

http://entmuendigungwienbezirksgericht23.blogspot.co.at/2009/03/19-marz-2009-aktenvermerk-von.html

Das korrupte Enteignungs-System 

das Sachwalterschafts-Missbrauchs-Enteignungs-System läuft so: Alte Menschen, die in günstigen Wohnungen wohnen, werden entmündigt und gegen ihren Willen und den Willen der Angehörigen in ein Heim transferiert: Sachwalter, Richter und Gutachter bekommen für Entmündigung und Delogierung von den Immobilien-Haien, Wohnbaugenossenschaften hohe Provisionen. Angehörige sind vollkommen entrechtet. Sie haben keine Akteneinsicht am Gericht - warum auch: dort gibt es vielleicht interne Vermerke wie viel Provisionen die Pflegschaftsrichter für die Entmündigung und Entrechtung bekommen haben....läuft vermutlich in ganz Österreich so....... 

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

Wohnungen werden geräumt
Es handelt sich um Enteignungen durch eine entwickelte Methode von Sachwalterschaft, die kriminell motiviert eingesetzt wird. Es wurden Strukturen im Justizapparat aufgebaut, um solche Enteignungen massenweise durchzuführen. Durch Verletzungen der Grundrechte.
Das korrupte Enteignungs-System 

das Sachwalterschafts-Missbrauchs-Enteignungs-System läuft so: Alte Menschen, die in günstigen Wohnungen wohnen, werden entmündigt und gegen ihren Willen und den Willen der Angehörigen in ein Heim transferiert: Sachwalter, Richter und Gutachter bekommen für Entmündigung und Delogierung von den Immobilien-Haien, Wohnbaugenossenschaften hohe Provisionen. Angehörige sind vollkommen entrechtet. Sie haben keine Akteneinsicht am Gericht - warum auch: dort gibt es vielleicht interne Vermerke wie viel Provisionen die Pflegschaftsrichter für die Entmündigung und Entrechtung bekommen haben....läuft vermutlich in ganz Österreich so....... 


Nicht zu vergessen - der Kinderhandel und Entfremdung der Kinder bzw. Herausreißen der Kinder aus ihren Ursprungs-Familien mit Hilfe der PflegschaftsrichterInnen und SozialarbeiterInnen der Jugendämter 



Quo usque tandem abutere patientia nostra - justitia austriaca corruptissima ?????

Leser Franz antwortet: 

Wir haben nicht nur ein korruptes Mündelsystem. Das ganze Justizwesen ist parasitär verseucht. Wenn wir eine friedliche Zukunft erreichen wollen, so ist es notwendig, eine funktionierende Justiz zu haben, wo Recht auch Recht ist! Richter, Staatsanwälte und Gutachter sollten mit ihrem persönlichen Vermögen haften müssen für ihre vorsätzlichen Schandtaten im vorauseilenden Gehorsam und auch im Kadergehorsam.

Dein Wort in Gottes Ohr lieber Franz - Pflegschaftsrichter bekommen nicht nur Provisionen für Mündel-Delogierung sondern auch für Kinderhandel....Entfremdung - Rausreissen der Kinder aus ihren Ursprungsfamilien....ES REICHT ES REICHT ES REICHT

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das System läuft so: alte Menschen werden entmündigt - die Angehörigen entrechtet....gegen ihren Willen in Pflegeheime transferiert...die Richter, Gutachter und Sachwalter bekommen Provisionen von den Hausbesitzern....Wohnbaugenossenschaften .....diese Wohnungen werden renoviert und teuer weiter vermietet.....(die alten Menschen wohnten teilweise zu günstigen Konditionen)....wenn sich keine Angehörigen kümmern - so stirbt das Mündel schnell im Heim....der Sachwalter der Richter der Gutachter teilen sich das Mündelvermögen wie die Soldaten nach Jesu Kreuzigung.... 
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meine Entmündigungsrichterin (Auftragsrichterin Romana Wieser) ist nach meiner Entmündigung im Auftrag des Finanzministeriums an das Oberlandesgericht Wien befördert worden.....heute zuständig für Berufungsangelegenheiten in Strafsachen - toll gell??? die Wiener Justiz ist eine korrupte Attrappe - siehe Hinauszögerung von Fall Grasser.....

das System läuft so: alte Menschen werden entmündigt - die Angehörigen entrechtet....gegen ihren Willen in Pflegeheime transferiert...die Richter, Gutachter und Sachwalter bekommen Provisionen von den Hausbesitzern....Wohnbaugenossenschaften .....diese Wohnungen werden renoviert und teuer weiter vermietet.....(die alten Menschen wohnten teilweise zu günstigen Konditionen)....wenn sich keine Angehörigen kümmern - so stirbt das Mündel schnell im Heim....der Sachwalter der Richter der Gutachter teilen sich das Mündelvermögen wie die Soldaten nach Jesu Kreuzigung....
Exkurs - der Fall Grasser und die zutiefst korrupte Logen-Justiz in Österreich: 
ein Leser schreibt: 
Das Lustige im Fall Grasser ist ja, dass Herr Grasser sich immer wieder darüber beschwert, dass in seiner Causa nix weitergeht. Und KEIN Journalist hat ihn je darauf hingewiesen, dass Herr Grasser dies ja beschleunigen hätte können. Er hätte nur eine Vollmacht geben müssen für eine Aufhebung der Schweigepflicht bei Banken und Steuerberatern! 

Antwort von Mündel Rosy (Allein gegen die Justiz-Mafia): 
das läuft so - der Ainedter (Grasser-Anwalt) ist Logenbruder, siehe auch seine Rolle im Fall Kampusch, er wollte OGH-Präsident Rzestzut deppert schreiben lassen - und dort werden auch die Urteile und Freisprüche a priori fixiert - ist in meinem Fall auch so gelaufen.....da hat dann aber santa Ecclesia interveniert und ich bin mit 353, 50 mal 2 ausgestiegen... Frau muss sich manchmal arrangieren...ich denke dass es einigen gefällt wie ich mit Hilfe meines christlichen Glaubens alleine gegen die Mafia kämpfe....
http://www.dieaufdecker.com/index.php?topic=81.0

Das Lustige im Fall Grasser ist ja, dass Herr Grasser sich immer wieder darüber beschwert, dass in seiner Causa nix weitergeht. Und KEIN Journalist hat ihn je darauf hingewiesen, dass Herr Grasser dies ja beschleunigen hätte können. Er hätte nur eine Vollmacht geben müssen für eine Aufhebung der Schweigepflicht bei Banken und Steuerberatern! 
Diskussion mit:
Thomas Mühlbacher Staatsanwalt, Sonderermittler im Fall Kampusch
Johannes Rzeszut Ex-OGH-Präsident und Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission
Christoph Feurstein Journalist, Kampusch-Wegbegleiter und Biograf
Dagmar Belakowitsch-Jenewein Mitglied des parlamentarischen Unterausschusses, FPÖ
Manfred Ainedter Anwalt von H. (Freund von Priklopil)
Reinhard Haller (zugeschaltet aus Dornbirn) Gerichtspsychiater

Mündel Rosys Kommentar
das läuft so - der Ainedter ist Logenbruder, siehe auch seine Rolle im Fall Kampusch, er wollte OGH-Präsident Rzestzut deppert schreiben lassen - und dort werden auch die Urteile und Freisprüche a priori fixiert - ist in meinem Fall auch so gelaufen.....da hat dann aber santa Ecclesia interveniert und ich bin mit 353, 50 mal 2 ausgestiegen... Frau muss sich manchmal arrangieren...ich denke dass es einigen gefällt wie ich mit Hilfe meines christlichen Glaubens alleine gegen die Mafia kämpfe

Die Einschüchterung und Mündel-Folter mit allen Mitteln - Fair Game auf Österreichisch 

eingeschüchtert wird mit allen Mitteln - die Justiz-Folter durch Fake-Klage und gefälschte Beweismittel war in meinem Fall heftig - Drohung des Sachwalters mit Delogierung wenn Du nicht bei Gericht erscheinst (nur so konnte er in der Loge einen Vergleich für mich erreichen - URTEILE WERDEN NUR IN DER LOGE vereinbart) 

das musst Du einmal aushalten....beim fair game wird mit allen Vernichtungsmitteln gearbeitet....viele mussten ihr Leben deswegen lassen siehe Logenmorde Ich habe nur die Logenfolter light bekommen - bei Frau Bader war es schon heftiger (Zwangspsychiatrie etc...Delogierung....) ....http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at





Dienstag, 14. November 2017

dying swan - ein Fall von multiplem SW-Missbrauch aus Wien

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

Der aktuelle Jahresbericht der österreichischen Volksanwaltschaft für 2016 wurde Anfang Mai vorgelegt. Im Bericht werden wieder 239 Fälle von Sachwalterschaft genannt, bei denen im Berichtszeitraum “Beschwerden” vorgebracht wurden. Bereits im Berichtsjahr 2015 wurden weitere 219 und 2014 weitere 233 Fälle genannt. 

Laut den Berichten der Volksanwaltschaft gibt es weiters eine Dunkelziffer von telefonischen Anfragen, die nicht in dieser Statistik aufscheinen. Ende Zitat 


"rosemarie.hoedl" <rosemarie.hoedl@gmx.at>;
Rose-Marie Hoedl <rosemariehoedl@gmail.com>;
vab@volksanwaltschaft.gv.at;
minister.justiz@bmj.gv.at
Cc:
"Kanzlei RA Dr. Franz Stefan Pechmann" <office@pechmann.cc>;
BMI-II-BK-SPOC@bmi.gv.at;
BMI-II-BVT@bmi.gv.at;
BMI-IV-BAK-2-2@bak.gv.at;
medienstelle.wksta@justiz.gv.at;
post@bmj.gv.at;
post@volksanwaltschaft.gv.at

S.g. Herr Schütz,

gerne lasse ich Ihnen Akte über Einzelfälle zukommen. Ich muss mich aber auch mehr auf das wissenschaftliche Arbeiten, das ich an der Uni Graz lernte (auch schon lange her) konzentrieren. 

Die Systematik des multiplen Missbrauchs durch Bezirksgerichte, Landesgerichte und Staatsanwaltschaften - SachwalterInnen und psychiatrische GutachterInnen erkläre ich nochmals kurz anhand des Falles S. aus Wien 

Frau Waltraud S. pflegte Herrn S. (Jan 1931) von 2008 bis 31.Dezember 2015. 

Ihr Stiefsohn Peter S. (will sich rächen, weil Frau S. seiner Mutter einst als Geliebte den Vater weggenommen hat - das war in den 70-er Jahren) informierte den Fonds Soziales Wien - dass Frau S. mit Pflege überfordert sei. 

PUNKT 1: Gericht nützt Streitigkeiten in der Familie für Entmündigung und Enteignung (siehe Fall Hlousek und 1000 andere Fälle in Österreich) 

Fonds Soziales Wien schickte bosnische PflegerInnen (gefälschtes Pflegediplom - unter anderem importiert mit Hilfe von Gemeinderätin A.D.

pflegten Herrn S. fast zu Tode....siehe Diagnose Mai 2016 - KFH-Spital. 

Diese haben keine Ausbildung als Krankenschwestern und behandelten Herrn S. mit schmutzigen Händen. 



Ergebnis: Durch mangelndes Wundmanagement (Decubitus) - 8 offene Wunden - Blutvergiftung....

Da Frau S. (JG 1944 - sehr rüstig, Uno-Dolmetscherin Arabisch Persisch....etc...) 

sich über Fonds Soziales Wien maßlos aufregte - entmündigte man Herrn S. im Juni 2016 - Gutachten Meszaros Oktober 2016 bescheinigt Herrn S. keine psychische Krankheit. Herr S. ist seit 60 Jahren Gewerkschaftsmitglied (vgl dazu Dr. Meszaros Club 45) 

Man wollte durch die Entmündigung des Patienten die Angehörigen ausschalten und gegen den Willen der Angehörigen den Patienten in einem teuren Pflegeheim unterbringen (Kosten pro Monat zw. 7000 und 8000 Euro - siehe dazu finanzieller Schaden für Steuerzahler) 

SACHWALTER WURDE im Juli 2016 via BG Wien Innere STadt (Richterin Minna Aichinger) Dr. Herbert Eisserer - gestorben im September 2016. 

8 Wochen war Mag. Beck der Sachwalter von Herrn S. - ab Oktober 2016 Herr Dr. Martin Weiser. 

Beck (Hotel Arenberg) übernimmt nur ganz reiche Fälle - zwecks Enteignung via SW als Rache für Arisierung - Gegen-Arisierung sozusagen. 

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Dr. Weiser nötigte Frau S. die Gewerkschaftswohnung Zohmanngasse illegal zu übernehmen! Weiser nannte als Grund für die Entmündigung der Gattin später, dass sie sich wehrte, die Wohnungsrechte illegal zu übernehmen. 

Er liess den Strom abdrehen....zuvor Mordversuch an Frau S. im Juli 2016 - Wilhelminenspital.....Patientenbriefe vorhanden (mit Überdosierung von Schilddrüsen-Tropfen a la Blauensteiner....) 



MORDVERSUCH im Auftrag von Fonds Soziales Wien, da Frau S. PFLEGESKANDAL des Jh. aufdeckte.....

Nachdem Mordversuch nicht gelungen, übernahm Dr. Weiser die Sache mit der Entmündigung von Frau S.

Dr. Weiser regte für Frau S. eine Entmündigung an 

Susanne Schlager vom Vertretungsnetz besucht die zu entmündigenden Leute und schaut sich die Immobilien, die zu enteignen sind an 

Frau S. schrieb Bericht an BG Favoriten...An Vermögen war nicht viel zu holen. 

Richter Fürnsinn (BG 10) wollte keine Arbeit mit der Querulantin Frau S....daher lehnte er Entmündigung von Frau S. ab...

Siehe dazu Beschluss BG Favoriten Juni 2017 

Ich habe Frau S. geholfen bereits ab Mai 2017 Herrn Dr. Weiser und Fonds Soz Wien anzuzeigen...

Die Staatsanwaltschaft Wien hat alle Anzeigen zurück gelegt (Anzeige gg Fonds Soz Wien nennt Staatsanw Anzeige gegen UNBEKANNT....) Stasi und Gestapo haben sicher nicht ärger gearbeitet! 

Nun beginnt Dr. Weiser im Juli 2017 mit den Nötigungsschreiben....

Frau S. solle die Wohnung in der Zohmanngasse räumen....

HINTERGRUND - die Gewerkschaft der Privatangestellten will die alten Leute mit günstigen Mieten draußen haben (siehe Fall Frimmel - Trischler) 

entmündigt die alten Menschen und lässt sie in Pflegeheime transferieren - gegen den Willen der Angehörigen. TEURE SANIERUNG und Vermietung um das 10fache sind die Folge. Im Pflegeheim werden die Menschen ermordet, wenn sie keine Angehörigen haben - Sachwalter Richter und Gutachter teilen sich das Vermögen auf wie die römischen Soldaten nach Jesu Kreuzigung. 

Fortsetzung Fall S.: 

Frau S. hatte seit Jahren die Kanzlei Trischler-Leitner als Hausanwalt 

Sie zahlte 3.300 Euro, damit Kanzlei Trischler Antrag auf Aufhebung der SW stellt. (BG Innere Stadt) BG Innere Stadt hat den Akt S. an BG 15 übermittelt. 

KEIN GERICHT bearbeitet diesen teuren Antrag. auf Aufhebung der Sachwalterschaft (siehe dazu Brief aus dem BMJ von Dr. Barth an Frau S. - Erweiterung der Angehörigenrechte mit neuem ErwSchutzGesetz

Inzwischen wollte Ralph Trischler (siehe Fall Frimmel Gisela) 

gegen den Willen seiner Mandantin Frau S. die Mietrechte auf Frau S. übertragen (illegal...da Herr S. als Gewerkschafter Hauptmieter war...) 

Wir kündigten sofort die Vollmacht von Trischler - ansonsten Frau S. ins Gefängnis geworfen wäre. 

Man wollte Frau S. die Ehefrau des Kuranden 

1. im Wilh.Spital umbringen (Patientenbrief vorhanden) - ihr Sohn holte sie gg Revers raus - Juli 2016 

2. dann wollte Weiser sie entmündigen lassen.....

3. dann wollte Dr. Trischler sie ins Gefängnis bringen....

4. Der verstorbene Sachwalter Eisserer meinte bei Vorsprache, dass sie überhaupt unter die Erde gehört und kein Anrecht auf Zahlungen von Pension ihres Mannes habe! 

Strafanzeigen gg Weiser und Trischler wurden bei Staatsanw und RAK WIEN eingebracht. 

Richter und StaatsanwältInnen sind nicht anzuzeigen - weil die schlagen mit noch mehr Amtsmissbrauch und Mord zurück!!! 

Am 30. September 2017 ließ Kanzlei Dr. Weiser das Schloss in Zohmanngasse austauschen und die Wohnung delogieren (Mündel-Delogierungen meist mit Spedition Kridtner durchgeführt....Angehörige können bei Versteigerungen eigenes Vermögen zurück holen....sehr teuer....) 

Ich fotografierte die Eingangstür Zohmanngasse 35 - es sah aus wie Einbruck - wir gingen zur Polizei.....eine Streife kam...rief in Kanzlei Weiser an.....

Hausmeisterin (Frau Milosevic) hatte Schergen von Weiser ins Haus gelassen....

MARTIN Weiser hebt nicht ab, er kann mit seiner Telefonanlage nicht umgehen (ebenso kann er keine E-Mails öffnen)  - Sekretärin sagte - ja das hat der Sachwalter gemacht....Frau S. ging von Einbruch aus....

Frau S. muss alle Zahlungen für ihren Mann leisten...es würden ihm der 13. und 14. Gehalt...und 20 % der Pension zustehen. 

Frau S. hat keinerlei Rechte als Ehegattin - darf aber zahlen. 

Kanzlei Weiser kassiert und kassiert und kassiert - vermutlich auch Provisionen der Wohnbaugenossenschaften....für die Delogierung der alten Leute....

siehe 

edikte justiz gv at 



trotz zahlreicher Eingaben wird Frau S. bei Gericht abgewimmelt...Sie habe keine Parteienstellung. 
DAS MUSS MAN SICH VORSTELLEN - die warten bis Kurand stirbt und glauben, dass sie bis zum Sankt-Nimmerleinstag Menschen vor den Augen der Öffentlichkeit foltern können. 

Es ist zu befürchten, dass Dr. Martin Weiser nach Eisserer und Chr. Steinhagen (psychiatrischer Gutachter Waidhofen/ Thaya) das nächste Mordopfer ist. 

Er hat sicher mehr als 100 Mündel von Eisserer übernommen....und damit auch das ganze Mündelvermögen 

WEISER KÜMMERT SICH NICHT UM SEINE KURANDEN und will nur die Wohnungen für die Wohnbaugenossenschaften leer bekommen - dafür sind ihm alle Mittel RECHT - ENTMÜNDIGUNG ERMORDUNG der entrechteten Angehörigen.....Psychofolter.....etc....WEISER WARF ALLE BRIEFE VON FRAU S. in den Papierkorb 

Es gibt Killer in Wien ab 1000 Euro....Richter getrauen sich nur mehr unterirdisch das Gericht zu verlassen.....

Ich bin selbst Opfer von Martin Weiser - weiß dass er ein schwerer Psychopath und Sadist ist......vermutlich mangelndes Sexualleben und großer Hass auf Frauen! 

Er war mein Sachwalter von Januar 2009 bis Juni 2011 und hätte mich im Auftrag von Bmf/ BRZ GmbH delogieren lassen sollen - nur der Bankangestellten Vokroj-Ossig in Mödling verdanke ich, dass meine Miete bezahlt wurde und Wohnungsreparaturen!!! 

Mag.a Rosemarie B. Hoedl 
1230 WIEN 


Es besteht Gefahr in Verzug - man müsste Weiser sofort alle Sachwalterschaften entziehen.....sonst haben wir bald einen 2. Fal Stiwoll......

ICH BIN CHRIST UND DAHER FÜR ABSOLUTE GEWALTFREIHEIT - auch gegen Selbstjustiz....


Gisela Frimmel (85) hat Gold im Wert von einer Million Euro in einem Schließfach und 47.341 Euro auf Sparbüchern. Trotzdem muss die Wienerin von 10 Euro am Tag leben, seit sie auf Anregung ihrer Bank besachwaltet wurde."Oft muss ich um mein Essen und Medikamente betteln", ist die Seniorin verzweifelt. Auch ihr Hausarzt schlägt Alarm.





Der Fall Hödl.
Rosemarie Hödl hatte als Sachbearbeiterin im Bundesrechenamt Einblick in sensible Daten des Bundeshaushalts. Zeugenaussagen von Rosemarie Hödl sollten verhindert werden. Sie wurde deshalb unter Sachwalterschaft gestellt. Zur sicheren Diffamierung einer solchen Zeugenaussage wurde die Sachwalterschaft vom Gericht in Wien-Liesing im April 2009 um mehr als zehn Jahre rückdatiert.
2009 wechselte Barth wieder ins Bundesministerium für Justiz. 2013 wurde Barth Abteilungsleiter. Beim Sachwalterrechtsänderungsgesetz war Barth an der Seite des damaligen Abteilungsleiters und nunmehrigen Sektionschefs Georg Kathrein als „Geburtshelfer dabei", erzählt Barth in der Fachzeitschrift Recht aktuell im September 2015.
Kommentar: Ich war SAP-Beraterin bei Großprojekt Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP - zuständig für die Bundesministerien BMF, BMVIT, teilweise BMI - und Oberste Organe. (Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, VFGH, VWGH, Volksanwaltschaft und RECHNUNGSHOF mit mehr als 330 BeamtInnen) 
Kollege und Projektverantwortlicher im BMF - W. Schweinhammer - gestorben am Arbeitsplatz 11.11.2003 - Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock - damals IT_Sektion BMF Leiter Dr. Artur Winter (der telefonisch im April 2009 meine 11 Jahre rückwirkende Entmündigung und Geschäftsunfähigkeit am BG Liesing bei Richterin Romana Wieser bestellte...) - siehe auch Buhag-Skandal 
DAS WAR EINE SCHUHNUMMER zu groß für Dr. Martin Weiser - daher beendete er SW mit Antrag auf Aufhebung im Februar 2011!

Mittwoch, 1. November 2017

Digitaler Nachlass - Geschäftsfähigkeit - Vertragsfähigkeit - Rechtsfähigkeit - ein Mündel berichtet über digitalen Nachlass

Digitaler Nachlass und Sachwalterschaft: Mündel dürfen keine Verträge abschließen (die über Alltagsgeschäfte - wie Brot, Milch, Butter kaufen etc..hinaus gehen) "Mit Mündeln verhandeln wir nicht"- so sagte mir der Leiter der Ombudsstelle der ERSTE Bank, Hr. Strasser (obwohl einige Tausend Euros auf meinem Girokonto vom Sachwalter Dr. Martin W. angespart waren - natürlich um das Honorar des Sachwalters zu erhöhen).

https://www.ispa.at/wissenspool/broschueren/broschueren-detailseite/broschuere/detailansicht/digitaler-nachlass.html

Ich bin übrigens seit Oktober 1997 Kundin der Erste Bank der Österreichischen Sparkassen und hatte während meiner Tätigkeit im Bundesrechenzentrum einen Überziehungsrahmen von 10.000 Euro.
Bei A1 darf ich nur einen Vertrag unterzeichnen, wenn der Sachwalter ebenfalls unterschreibt.

Bildergebnis für pacta sunt servanda

Die Therme Oberlaa verlängerte meinen Vertrag im Fitnessclub nicht. ICH ALS MÜNDEL EXISTIERE ALSO als rechtsfähige Person nicht. Nun ist es aber so, dass junge Mündel einige Konten auf Facebook, Twitter, flickr, Whats App, Instagram etc....haben - natürlich auch unmündige Menschen (aufgrund ihres Alters - also Kinder). Ältere Rechtsanwälte, Notare, SachwalterInnen kennen sich hier aber überhaupt nicht aus - gerade was Speichern von Daten im Ausland betrifft.

Bildergebnis für ombudsstelle erste bank
Ombudsstelle der ERSTE Bank der Österreichischen Sparkassen: Mit Mündeln verhandeln wir nicht 

Als mein Facebook-Konto "Österr. Justizopfer" nach einer Reise des österr. Außenministers nach Kalifornien (Facebook-Zentrale) im April 2015 ohne richterlichen Beschluss geschlossen wurde, hatte ich keine Chance, dass dieses Menschenrechts-widrige Verhalten rückgängig gemacht wird. Ich schrieb an mehrere Stellen der Europ. Kommission und erhielt sogar eine Antwort in Englisch und Französisch (natürlich eine Verarschung der Sonderklasse...) Ich selbst habe mehrere E-Mail-Konten, blogs etc....wo nur ich das Passwort weiß. Deswegen habe ich ja die wichtigsten blogs auch ausgedruckt und in Buchform herausgegeben.

Bildergebnis für digitaler nachlass österreich

MÜNDEL DÜRFEN KEINE VERTRÄGE ERRICHTEN - nun höre ich heute in Ö3 betreff DIGITALEM NACHLASS, dass die Errichtung eines Kontos in Social Media sehr wohl ein VERTRAGSABSCHLUSS ist. Wir unterschreiben ja durch das Hackerl bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen den Vertrag. Ich habe ja RÖMISCHES RECHT gelernt. PACTA SUNT SERVANDA. (Verträge sind einzuhalten). Der Facebook-Zentrale ist es egal, dass ich in Österreich entmündigt bin. Geschäft ist Geschäft. So beißt sich die Katze in den Schwanz. Auch die Rechtsschutz-Versicherung, die ich vor vielen Jahren abgeschlossen habe, ist sozusagen für ARSCH und FRIEDRICH. MIT MÜNDELN VERHANDELN WIR NICHT.....

Bildergebnis für digitaler nachlass österreich
Digitaler Nachlass-Service und Rechtsschutz für Mündel - ich gebe dieses Geld lieber den Bettlern 

Aber die modernen Kommunikationstechnologien und IT-Entwicklungen haben natürlich sowohl das ABGB von 1811 (Zivilrecht) als auch die Römischen Rechtsnormen (auf die unser Zivilrecht zurückgeht) teilweise ausgehebelt. Das gefällt mir - wenngleich z.B. ein Sachwalter bei google Österreich interveniert, wenn ihn ein Mündel auf You tube beschimpft...dass dieses Video gelöscht wird...Der Amoklauf des Friedrich Felzmann aus Stiwoll zeigt wieder einmal die Grenzen der Justiz auf - und auch die Hilflosigkeit (ebenso wie bei den Staatsverweigerern - die mittlerweile aus der Haft entlassenen Staatsverweigerer sind auf Anordnung von Prim. Reinhard Haller und Heidi Kastner entmündigt ....verbliebenen 6 Staatsverweigerern wird der Hexenprozess gemacht....

Bildergebnis für digitaler nachlass österreich

https://www.ispa.at/wissenspool/broschueren/broschueren-detailseite/broschuere/detailansicht/digitaler-nachlass.html

www.justiz-gewalt.at

blog von Friedrich Felzmann - Attentäter von Stiwoll (Steiermark)

https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwi36M6ryJvXAhUEa1AKHQnlCPoQFggmMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.justiz-gewalt.at%2F&usg=AOvVaw3Siu5Sbi4AfK3Kl8gCGs0L

o Felix Austria

CIA

C olchis
I beria
A lbania



Die Drei im Kaukasus

Sonntag, 22. Oktober 2017

Der Fall Österreich: wie die Menschenrechte durch organisierte Sachwalter-Kriminalität mit Füßen getreten werden

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

Besonderer Dank an Herrn Johannes Schütz für diesen Dienst an seiner Heimat Österreich und seinen Bewohnern und BewohnerInnen

Grundrechte in der Europäischen Union durch Sachwalterschaft werden verletzt 


Der aktuelle Bericht der österreichischen Volksanwaltschaft dokumentiert hunderte Fälle von Enteignung. Durch Verletzung von Grundrechten. Mit richterlicher Genehmigung. Ein Angriff auf den Rechtsstaat. Restitution in Milliardenhöhe erforderlich.
Strukturen für massenweise Enteignungen
Dieser Sachwalter verfügt über eine spezielle Banksoftware, über die er hunderte Konten bearbeitet. Die hohe Zahl der Fälle rechtfertigt der Sachwalter: Nur auf diese Weise sei es möglich die erforderlichen Strukturen aufzubauen, gerade auch was “Kontakte” betrifft. 

Der Sachwalter betonte dies in einem Beitrag für die Fachzeitschrift “Anwalt aktuell”. Dort schreibt er weiters:

"Ich bin einer der bösen Sachwalter mit vielen Sachwalterschaften (…) Wer sind die Kritiker, die uns ständig beschuldigen: hauptsächlich Alten- und Behindertenverbände und Beschwerdestellen (Volks- und Patientenanwaltschaft) … unter hundert Eingaben sind – naturgemäß – hundert Beschwerden".
Der Sachwalter macht selbst die Aussage, dass unter seinen Fällen auch ein Generaldirektor zu finden ist, dessen Vermögen er übernahm 
( Kommentar: vielleicht übernahm die Fake-Kanzlei Burghardt mit Schattenkanzlei in New York sogar die Abwicklung des Vermögens von Bawag-Generaldirektor Dr. Helmut Elsner.....in Österreich ist alles möglich) 
Renten werden nicht ausbezahlt
Sachwalterschaft bedeutet, dass auch die wohlerworbenen Renten nicht ausbezahlt werden. Auch In den Jahresberichten der Volksanwaltschaft finden sich diesbezüglich erschreckende Belege:
“Ein älterer Wiener beanstandet, dass ihm der Sachwalter nur 100 Euro monatlich als Taschengeld überlasse. Das Urlaubs- und Weihnachtsgeld, das er bei seiner Pension beziehe, werde ihm vom Sachwalter zur Gänze vorenthalten”.
In Österreich wird grundsätzlich ein volles 13. und 14. Monatsgehalt ausbezahlt: Urlaubsgeld und Weihnachtsremuneration. Auch bei den Pensionszahlungen, die für die Renten in Österreich vorgesehen sind.
Weiters wird über eine pensionierte Zahnärztin berichtet, “dass die Sachwalterin über ihre hohe Pension von 4.000 Euro monatlich verfüge, während sie selber mit einem geringen Taschengeld ihr Auslangen finden müsse”.
Die Österreichische Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist zuständig für die Überweisung der Rentenzahlungen. Die Ombudsstelle der PVA lehnt auf Anfrage die Zahlung der Rente an den eigentlichen Bezieher ab. “Eine Auszahlung darf nur an den Sachwalter erfolgen”, erklärtt Herbert Hauerstorfer, der Ombudsmann der PVA.
Offenbar wird jeden Monat der Großteil der Rente vom Sachwalter übernommen. Und der 13. und 14. Monatsbezug bei Enteignung durch die Methode Sachwalterschaft grundsätzlich nicht an den eigentlichen Empfänger ausbezahlt. Bereits aus den Malversationen bei den Renten könnte über 10 Jahre ein Schaden von 1 Milliarde Euro entstanden sein.
Dazu kommen noch die Beträge aus der Übernahme aller Vermögenswerte: Immobilien (Zinshäuser, Bauernhöfe und Eigentumswohnungen), Sparbücher, Aktien, Schmuck, Kunstgegenstände, Orientteppiche.
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/02/die-im-dunklen-sieht-man-nicht-eine.html
Volksanwaltschaft greift nicht ein
Die Institution der Volksanwaltschaft wurde in Österreich 1977 eingerichtet. Sie soll “dem Schutz und der Förderung der Menschenrechte dienen”, wie sie selbst in ihrem Leitbild angibt. Sie soll allen Bürgern bei Problemen mit Behörden zur Verfügung stehen.
Die österreichische Volksanwaltschaft setzt aber keine Maßnahmen zum Schutz des Eigentums in der Republik Österreich. Ein Schutz des Eigentums, wie er von Staaten erwartet wird, die den Grundwerten der Europäischen Union und westlicher Demokratien entsprechen wollen.
Gertrude Brinek ist seit Juli 2008 österreichische Volksanwältin. Die promovierte Pädagogin ist für das Ressort Justiz zuständig. Volksanwältin Brinek behauptet, dass sie bei Enteignungen durch kriminelle Methoden von Sachwalterschaft über keine Befugnisse verfüge. Tatsächlich aber bleiben ihr drei Möglichkeiten zu agieren:
Erstens hätten längst Strafanzeigen “von Amts wegen” erfolgen müssen.
Die Volksanwaltschaft nenrnt es “Beschwerden”. Tatsächlich handelt es sich um Hinweise auf strafrechtlich relevante Tatbestände, die bei der Volksanwaltschaft zur weiteren Bearbeitung angezeigt werden.
Zweitens müsste die Volksanwaltschaft eine Dokumentation vorlegen, in der alle Beschwerden über Sachwalterschaften verzeichnet sind. Durch eine solche ausführliche Dokumentation läßt sich das System und Zusammenhänge erkennen. Statistiken können angelegt werden. 

Man sieht dann, wie oft ein bestimmter Sachwalter genannt wird und welche Bezirksrichter und Gutachter mit einem solchen Sachwalter in Verbindung stehen. So wird das kriminelle Netzwerk aufgedeckt.
Dafür sind jedenfalls Befugnisse gegeben. Es ist sogar ausdrücklich vorgesehen, dass die Volksanwaltschaft an das Parlament “jederzeit themenbezogene Sonderberichte übermitteln kann”.
Drittens müssen Medien und Öffentlichkeit durch Veranstaltungen, Konferenzen und Presseaussendungen ernsthaft und regelmäßig über die Vorfälle und erforderliche Maßnahmen informiert werden. Einzelne Fälle sind beharrlich mit einer solchen Öffentlicheitsarbeit zu begleiten.
Eine Diskussion um das Sachwalterschaftsgesetz genügt nicht. Diese dient nur als Alibifunktion. Es handelt sich deutlich um kriminelle Vorfälle durch ein Netzwerk von betrügerischen Sachwaltern, korrupten Richtern und eingekauften Gutachtern.
http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/02/die-im-dunklen-sieht-man-nicht-eine.html
Volkswirtschaftlicher Schaden
Die Rechtsstaatlichkeit darf nie gefährdet werden. Der Wirtschaftsstandort kommt dadurch in die Diskussion. Absiedlungen von Unternehmen und Investoren sind die unvermeidliche Folge. Der Börsenplatz wird wesentlich geschwächt.
Die Folgewirkung: Persönlicher und volkswirtschaftlicher Schaden. Restitution und Schadenersatz wird die Republik Österreich leisten müssen. In tausenden Fällen.
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EU: Grundrechte sind Fundament
Das Bekenntnis zu den Grundrechten war stets ein bestimmender Faktor des Aufbaus der Europäischen Union, die sich damit als Wertegemeinschaft versteht.
Seit dem Vertrag von Lissabon (2009) ist der Schutz der Grundrechte ein grundlegendes Element der Europäischen Union und wesentlicher Bestandteil beim Aufbau des supranationalen europäischen Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts:
“Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte” (Art. 2, Vertrag der Europäischen Union).
Verstößt ein Mitgliedstaat dauerhaft gegen die EU-Grundrechte, ermöglicht Art. 7 des EU-Vertrags von Lissabon strenge Konsequenzen, die auch zum Entzug des Stimmrechts im Rat der Europäischen Union führen.
“Die Achtung der Grundrechte in der Union ist die Voraussetzung dafür, dass zwischen den Mitgliedstaaten Vertrauen aufgebaut werden kann und auch die Öffentlichkeit Vertrauen in die EU-Politiken hat”, erklärt die Europäische Kommission in ihrer “Strategie zur wirksamen Umsetzung der Charta der Grundrechte” (Brüssel, 19. Oktober 2010) 

Deshalb werden selbstverständlich nur dann Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union aufgenommen, wenn das Bewerberland diese Kriterien hinreichend erfüllt. Vor einem Beitritt wird insbesondere die Grundrechtssituation eingehend geprüft.
Da eine eklatante Verletzung der Grundrechte in Österreich gegeben ist, wird ein Eingreifen der Europäischen Union erforderlich sein. Denn in Österreich greifen staatliche und politische Institutionen seit Jahren bei diesen Vorfällen nicht ein. Ausreichender Schutz des Eigentums ist in Österreich nicht mehr gegeben. Korruption reicht weit in den Behördenapparat.
Eine Kommission der Europäischen Union wird die Vorfälle in Österreich untersuchen müssen. Der Schutz der Grundrechte im EU-Mitgliedsstaat Österreich muss wiederhergestellt werden. Auch Todesfälle im Zusammenhang mit der Methode Enteignung durch Sachwalterschaft werden aufzuklären sein.
Österreich kam wesentliche Bedeutung als Orientierung für mitteleuropäische Länder bei der EU-Osterweiterung zu. Dies beruht auf der traditionellen Rolle von Österreich in den Ländern Mitteleuropas, die bis in die Region Galizien reichte.
Auch aktuell macht die Republik Österreich damit Propaganda, dass Unterstützung beim Aufbau von Rechtsstaatlichkeit in anderen Ländern gegeben wird. Laut einer Presseaussendung des Österreichischen Justizministeriums vom 14. März will Österreichs Justiz Albanien beim Aufbau eines Rechtssystems nach EU-Standards fachlich unterstützen. Das sicherte der österreichische Bundesminister Wolfgang Brandstetter seinem albanischen Amtskollegen bei einem gemeinsamen Arbeitsgespräch zu:

“Daher komme ich der Bitte meines albanischen Amtskollegen gerne nach, die albanische Justiz mit unserer Expertise zu unterstützen“, so Justizminister Brandstetter anlässlich des Besuchs.

In welcher Weise dies geschehen soll, bleibt völlig unklar angesichts des seit Jahren desolaten Justizbereichs in Österreich.
Die Europäische Union wird die beschriebene Entwicklung in Österreich nicht hinnehmen können. Es könnten ansonsten in der Folge weitere Länder in der Europäischen Union bezüglich des Schutzes der Grundrechte gefährdet sein.
Österreich muss wieder ein Land werden, in dem Grundrechte und demokratische Werte respektiert werden. Wie es von einem Land erwartet wird, das den Grundwerten westlicher Demokratien entspricht.
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